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Donauquerung Wien



Donauquerung Wien

Die Planungsüberlegungen für eine 6. Straßenquerung der Donau zielen auf eine Verlängerung der S1 vom Knoten Schwechat zum Knoten Lobau mit der ins Auge gefassten Verlängerung nach Nordosten über einen Tunnel unter der Lobau und einem Knoten mit der A22, die über die derzeitige Raffineriestrasse verlängert wird. Dabei werden Varianten in Hochlage über der Donau einem Tunnel unter der Donau gegenübergestellt.

Eine im Jahr 2002 im Auftrag der MA29 durch die Planungsgemeinschaft AXIS - Ingenieurbüro Pauser erstellte Machbarkeitsstudie befasst sich mit der Hochlage, im besonderen mit der Machbarkeit des Knotens auf Brückentragwerken und dem Abtauchen der S1 zum Portal des Lobautunnels unter Beachtung der Zwänge und Randbedingungen, die durch die zu querenden Gewässer, die Anlagen des Ölhafens, des Raffineriegeländes und das Naturschutzgebietes Lobau gegeben sind.

Als wesentliche Rahmenbedingung wurde eine Volleinhausung aller Brücken des Knotens ab der Donauinsel zur Gewährleistung eines absoluten Lärmschutzes bedungen.
Die durch die Schifffahrt an der Donau gegebenen Randbedingungen erlauben bei entsprechender Wahl der Nivellette immer auch kostengünstige Deckbrücken (siehe Reichsbrücke, Donaubrücke Pöchlarn) und es bedarf immer einer entsprechenden Willensbildung beim Auftraggeber, um für diese ausgezeichneten Standorte großzügig gestaltete Brücken durchzusetzen.
Im Rahmen dieser Studie wird eine Schrägseilbrücke mit einem Mittelfeld von 300 m, das den gesamten Donaustrom frei überspannt vorgeschlagen.
 
 
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