U-Bahn-Bau
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U1/8 Alaudagasse
Ort:

Bauherr:

Wien 10.Bez

Wiener Linien
U1/8 “Alaudagasse” Prüfung

Der Bauabschnittes U1/8 „Alaudagasse“ ist Teil der Verlängerung der Linie U1 vom Reumannplatz bis nach Oberlaa Das Projekt beinhaltet die Station „Alaudagasse“, die Strecke bestehend aus zwei nahe zu parallel zu einander laufenden eingleisigen NÖT Tunnelröhren und dem Weichenschacht „Volkspark“.
Der Bauabschnitt U1/8 beginnt im Süden mit der Station „Alaudagasse“ in Tieflage im An-schluss an das Baulos U1/13 „Weichenanlage Favoritenstraße“ und endet im Norden nach dem Weichenschacht „Volkspark“.
Die Station Alaudagasse ist eine Tiefstation in einfacher Tieflage. An den beiden Mittelbahn-steigenden sind die Aufnahmegebäude angeordnet. Die Station wird in Deckelbauweise her-gestellt, wobei die Plattenbalkendecke zwischen den Baugrubenumschließungen aus Bohr-pfählen Ø 120 cm aufgelagert wird.
Nach der Station „Alaudagasse“ verläuft die Trasse in zwei eingleisigen Streckenröhren bis zum Weichenschacht „Volkspark“. Die Streckenröhren werden dabei nach der Neuen Öster-reichischen Tunnelbaumethode (NÖT) aufgefahren.
Den Abschluss der Bauwerke im Bauabschnitt U1/8 bildet der Weichenschacht „Volkspark“. Er liegt in östlicher Seitenlage neben der Favoritenstraße und nimmt im Endzustand eine doppelte Gleisverbindung und einen Notausstieg auf. Im Bauzustand dient der Weichen-schacht als Zielschacht für die Vortriebe der geschlossenen Bauweise aus U1/8 und U1/9. Der Weichenschacht in zweifacher Tieflage wird in Deckelbauweise hergestellt, wobei die Decke zwischen den Baugrubenumschließungswänden (aus Bohrpfählen Ø 120 cm) ge-spannt wird.

 
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